Gaswäscher und Scrubber-Systeme.
Neutralisation korrosiver Emissionen auf molekularer Ebene und dauerhaft saubere Luft.
Gasreinigung ist keine Filtration, sondern fortschrittliche Strömungs- und Polymertechnik.
In der modernen Industrie hängt die Kontinuität der Produktion unmittelbar an der Sicherheit der Arbeitsumgebung und an der Einhaltung der Umweltvorgaben. Wir verstehen Gasreinigung nicht als bloße Filtration, sondern als fortschrittliche Strömungs- und Polymertechnik, die aggressive Chemiedämpfe und toxische Emissionen an der Quelle beseitigt und den physikalischen wie chemischen Stoffübergang gezielt führt. Gegen korrosive Umgebungen, in denen Metall sich rasch verformt und zersetzt, isolieren wir Ihre Anlage mit Wäschertürmen, die wir nach den deutschen DVS-Extrusionsschweißnormen vollständig aus thermoplastischen Werkstoffen wie Polypropylen (PP), Polyethylen (HDPE) und PVDF bauen.
Füllkörperwäscher (Packed Bed) Gegenstromkolonnen für den Stoffübergang
Das sind vertikale Kolonnen mit maximaler Stoffaustauschfläche, in denen saure oder alkalische Schadstoffe im Gasstrom auf die Neutralisationsflüssigkeit treffen, die über die im Reaktor angeordneten Polymerfüllkörper rieselt. Das von unten aufsteigende Rohgas und die von oben versprühte Flüssigkeit begegnen sich im Gegenstrom; dabei findet die chemische Wäsche statt, die Emissionen werden mit hohem Wirkungsgrad abgeschieden und nur gereinigte Luft gelangt in die Atmosphäre.
- Systemkomponenten
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- Polymerfüllkörper mit großer Oberfläche (Packings): Druck- und säurebeständige, aerodynamisch geformte Einbauten (etwa Pall- oder Raschig-Ringe), die den Kontakt zwischen Gas und Flüssigkeit maximieren.
- Verstopfungsfreie Verteilerdüsen: Sprühköpfe, die gegen Partikelablagerungen unempfindlich sind und die Waschflüssigkeit vollkommen gleichmäßig als Schirm über das Füllkörperbett verteilen.
- Tropfenabscheidermodul (Mist Eliminator): Integrierte Abscheidergitter am Kolonnenaustritt, die mikroskopische Chemikalientröpfchen physikalisch zurückhalten, bevor sie mit dem Luftstrom entweichen.
- Anwendungen in Branchen weltweit
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- Oberflächentechnik und Galvanik: Neutralisation der konzentrierten Salz- und Schwefelsäuredämpfe, die laufend aus Beiz-, Eloxal-, Hartchrom- und Verzinkungsbecken abgesaugt werden.
- Chemie und Petrochemie: Reinigung der toxischen Gase aus Reaktoren der Grundstoffchemie und der Atmungsemissionen aus Lagerbehältern.
- Abwasser- und Umwelttechnik: Beseitigung intensiver Gerüche aus biologischen Klärbecken und Schlammentwässerungsanlagen, verursacht durch Schwefelwasserstoff (H2S) und Ammoniak.
Das System wälzt die Flüssigkeit aus dem unteren Reservoir mit korrosionsbeständigen Säurepumpen fortlaufend um. Integrierte pH- und Redox-Sensoren erkennen sofort, wenn die Lösung gesättigt ist, und geben den Dosieranlagen den Befehl, frische Chemie nachzuspeisen. Der Ablauf ist durchgehend autonom.
Das Innere der Kolonne, in dem saure Gase mit Wasser reagieren, gehört zu den zerstörerischsten Korrosionszonen — selbst Edelstahl wird dort rasch angegriffen. PP (Polypropylen) und HDPE sind gegenüber diesen Reaktionen vollständig inert und bieten damit kein Korrosionsrisiko und über Jahrzehnte strukturelle Unversehrtheit.
In Linien, die ausschließlich Säure- oder Laugendämpfe absaugen, tritt keine Verstopfung auf. Enthält der Prozess auch Staub oder klebrige Partikel, werden Füllkörper mit offener Struktur und großer Oberfläche gewählt, und automatische Rückspülzyklen verhindern Ablagerungen.
Es gibt kein Standardmaß. Aus dem Absaugvolumenstrom Ihres Ventilators (m³/h), der chemischen Konzentration des Gases und der für die Reaktion nötigen Verweilzeit berechnen unsere Ingenieure Durchmesser und Füllkörperhöhe strömungstechnisch für jedes Projekt einzeln.
Querstromwäscher (Cross-Flow) Querstromsysteme für geringe Hallenhöhen
Das sind Querstromanlagen für Werkshallen ohne die für eine vertikale Kolonne nötige Höhe oder mit beengten Zwischendecken und Dachaufbauten. Das Gas strömt waagerecht durch den Reaktor, während die Waschflüssigkeit senkrecht von oben in mehreren Stufen versprüht wird. Durch hintereinander gereihte modulare Waschkammern lassen sich Gase unterschiedlicher chemischer Natur nacheinander in einer kompakten Einheit behandeln — etwa zuerst sauer, dann alkalisch.
- Systemkomponenten
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- Mehrstufige Waschkammern (Multi-Stage): Getrennte Sprühzellen, in denen verschiedene Waschlösungen im selben waagerechten Gehäuse nacheinander eingesetzt werden, ohne sich zu vermischen.
- Flachbauender Tragrahmen: Ein waagerechter Rahmen, mit dickwandigen, thermisch formstabilen Polymerblöcken verstärkt, damit die Anlage in ungenutzte Flächen oder Zwischengeschosse passt.
- Servicetüren mit Zugriff von vorn: Dichte Klappen, die Füllkörper und Düsen von der Seite zugänglich machen, ohne das Gehäuse betreten zu müssen, und so die Wartung auf engem Raum beschleunigen.
- Anwendungen in Branchen weltweit
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- Elektronik und Halbleiter (PCB): Örtliche Reinigung der Säuredämpfe aus der Leiterplattenfertigung, montiert im Deckenzwischenraum von Reinraumbetrieben.
- Kompakte Oberflächenlinien: Integrierte Emissionslösungen, die in kleinen Galvanikbetrieben unmittelbar hinter den Becken entlang der Wand aufgestellt werden.
Nein. Strömungsgeschwindigkeit und Düsenanordnung werden eigens auf die waagerechte Ebene abgestimmt, und die Kontaktzeit des Gases mit den Füllkörpern wird verlängert. Ein richtig projektiertes Querstromsystem erreicht exakt dieselben Emissionswerte wie eine vertikale Kolonne.
Er ist ideal, wenn in der Halle die für vertikale Kolonnen nötigen fünf bis sechs Meter Höhe fehlen. Durch die flache Bauform lässt er sich auf Zwischenebenen, im Dachraum oder direkt in bestehende Lüftungskanäle einbinden und spart wertvolle Werksfläche.
Ja, das ist einer der größten Vorzüge dieser Bauform. Polymerwände im Inneren trennen die Waschkammern voneinander. In der ersten Kammer wird sauer, in der zweiten alkalisch gewaschen, sodass sich verschiedene Reaktionen sicher in einem Gehäuse führen lassen.
Fume-Wäscher (Rauch und Dampf) Kompakte Einheiten, die an der Quelle abscheiden
Das sind kompakte lokale Reinigungseinheiten, die unmittelbar über der Entstehungsstelle des Chemiedampfs sitzen und nach dem Grundsatz der Beseitigung an der Quelle arbeiten, ohne die zentrale Lüftung zu belasten. Für kleine Volumenströme ausgelegt, lassen sie sich dank ihres modularen Plug-and-play-Aufbaus direkt an Laborabzüge, kleine Tauchbecken oder Dosierstellen anschließen.
- Systemkomponenten
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- Integrierte Absaugventilatoren: Energiesparende lokale Abluftventilatoren mit korrosionsbeständigen Polypropylenlaufrädern, direkt im Gehäuse verbaut.
- Umwälzreservoir: Ein kompakter Flüssigkeitsraum im Boden der Einheit, der das Waschwasser ohne externen Behälter selbst aufnimmt.
- Schalldämmmodul: Eine Gehäusebauweise, die Motorschwingungen und Ansauggeräusche dämpft — besonders für Arbeitsbereiche nahe Labor und Büro.
- Anwendungen in Branchen weltweit
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- Industrielabore und Forschung: Erfassung und Reinigung der schädlichen Dämpfe aus Laborabzügen, in denen aggressive Reagenzien geprüft werden, bevor sie sich im Raum verteilen.
- Schmuckherstellung und Feinmetallbearbeitung: Sofortige Neutralisation der bei der Gold- und Silberraffination entstehenden nitrosen Gase direkt über den Becken.
Da das Reservoir kleiner ist als bei vertikalen Kolonnen, sättigt sich die Flüssigkeit je nach Dampfkonzentration schneller. Unsere Sensorik meldet, wenn ein Wechsel ansteht; Ablassen und Neubefüllen erfolgen über kompakte Ventile in Sekunden.
Ja. Durch den modularen Plug-and-play-Aufbau wird es über Flansche direkt an übliche PP-/PVC-Lüftungskanäle angebunden. Zusätzliche Bauarbeiten sind nicht nötig.
Die eingebauten Kunststoffventilatoren werden nach schalltechnischen Gesichtspunkten ausgewählt. Ansauggeräusch und Motorschwingung bleiben deutlich unter den arbeitsschutzrechtlichen Grenzwerten, sodass eine ruhige Arbeitsumgebung entsteht.
Venturi-Wäscher Kinetische Reaktoren für Staub und klebrige Partikel
Das sind kinetische Reaktoren für die härtesten Prozesse, in denen Staub, klebrige Partikel und korrosive Gase zusammentreffen und ein gewöhnlicher Füllkörperwäscher binnen kurzer Zeit zusetzen würde. Das Prinzip beruht ganz auf der Beschleunigung des Gases: Im sich verengenden Venturihals erreicht das Rohgas eine sehr hohe Geschwindigkeit. Die dort eingedüste Waschflüssigkeit wird von diesem Gasstrom zerrissen (Zerstäubung), zerfällt in mikroskopische Tröpfchen und schlägt beim Aufprall selbst feinste Partikel physikalisch nieder.
- Systemkomponenten
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- Verstellbarer Venturihals (Throat): Eine aerodynamische Halsgeometrie, deren Querschnitt sich mechanisch oder pneumatisch verengen und erweitern lässt, um Volumenstromschwankungen zu folgen und den Druckverlust zu optimieren.
- Zyklonabscheider-Gehäuse: Der senkrechte Hauptreaktor, in dem das schnelle Gas-Wasser-Partikel-Gemisch aus dem Venturihals durch Fliehkraft in Rotation versetzt und die flüssige wie feste Phase von der Luft getrennt wird.
- Verschleißgeschützte Innenflächen: Ultrahochmolekulares Polyethylen (UHMWPE) oder zusätzlich verstärktes PP, um der Schleifwirkung schneller Staubpartikel standzuhalten.
- Anwendungen in Branchen weltweit
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- Recycling- und Schmelzöfen: Gleichzeitige Abscheidung von dichtem Ruß, Staub und sauren Verbrennungsgasen aus dem Metallschmelzen in einem einzigen System.
- Industrielle Trockner: Niederschlagen der klebrigen Partikel und Dämpfe aus thermischen Trockenöfen, bevor sie in die Atmosphäre gelangen.
Er setzt sich nicht zu. Da er keine Füllkörper enthält, reinigt er auch in harten Prozessen mit stark schlammenden Partikeln, klebrigen Dämpfen und dichtem Staub ununterbrochen — etwa an Trockenöfen oder Schmelztiegeln. Eine Füllkörperkolonne wäre unter solchen Bedingungen binnen Stunden verstopft.
Im engen Venturihals erreichen Gas und Partikel ihre höchste Geschwindigkeit, sodass dort eine Schleifwirkung entsteht. Um diesen mechanischen Abtrag zu verhindern, wird in diesem Bereich statt Standard-PP ein besonders verschleißfestes, verstärktes Polymer oder UHMWPE eingesetzt.
Ja. Da das Gas prinzipbedingt durch einen engen Hals gezwungen wird, entsteht ein kinetischer Druckverlust (ΔP). Er wird vollständig ausgeglichen, indem der zugehörige Ventilator rechnerisch auf hohen statischen Druck ausgelegt wird — etwa als Schwerlast-Kunststoffventilator mit besonderem Schaufelwinkel.
Trockenwäscher (Dry Scrubber) Wasserlose Filtration ganz ohne Abwasser
Das sind wasserlose Filtereinheiten für Prozesse, in denen kein Flüssigkeitsverbrauch erwünscht ist, Einleitbeschränkungen gelten oder Wasser die chemische Reaktion stören würde. Die Schadstoffe im Gasstrom werden beim Durchtritt durch Betten aus Aktivkohle, Aluminiumoxid, Zeolith oder chemisch imprägniertem Granulat durch Adsorption oder Chemisorption molekular gebunden. Abwasser fällt nicht an.
- Systemkomponenten
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- Modulare Filterbetten (Bed Filter): Dichte Polymerkassetten, in denen das Granulat mit großer Oberfläche eingebracht ist und die Luft gleichmäßig hindurchströmt.
- Schienen für den schnellen Kassettenwechsel: Ergonomische Auszüge, mit denen sich das erschöpfte Medium herausziehen und binnen Sekunden ersetzen lässt, ohne die Anlage stillzulegen.
- Vorfilterstufe: Ein waschbarer Partikelfilter der Klasse G4/F7, der verhindert, dass Staub das Granulatbett erreicht und dessen Poren verschließt.
- Anwendungen in Branchen weltweit
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- Kontrolle flüchtiger organischer Verbindungen (VOC): Bindung der giftigen Lösemitteldämpfe aus lösemittelbasierten Lackier-, Beschichtungs- und Trocknungslinien in den Poren der Aktivkohle.
- Geruchsminderung (Odor Control): Zuverlässige Beseitigung der Fäulnisgerüche an Pumpwerken kommunaler Kläranlagen und in der Lebensmittelindustrie.
Standard-Aktivkohle ist bei allgemeinen VOC wirksam, reicht für saure, alkalische oder spezielle Geruchsmoleküle aber nicht aus. Je nach Prozess kommen Granulate zum Einsatz, deren Oberfläche mit besonderen Chemikalien imprägniert ist — etwa Kaliumpermanganat oder Lauge —, sodass das Zielgas vollständig gebunden wird.
Unsere Ingenieure berechnen aus der täglichen Emissionsfracht Ihres Prozesses eine voraussichtliche Standzeit. Für eine genauere Kontrolle lassen sich am Austritt Gasdetektoren einbauen, die über das SCADA automatisch zum Filterwechsel auffordern, sobald ein Durchbruch beginnt.
Nein. Durch die Bauweise mit modularen Auszugskassetten werden die alten Kassetten aus den Schienen gezogen und binnen Sekunden ersetzt, ohne längeren Stillstand.
Entgasungskolonnen (Degasser) Strippsysteme zum Austreiben gelöster Gase
Das sind Strippsysteme, die nicht Gas mit Flüssigkeit reinigen, sondern umgekehrt das in der Flüssigkeit gebundene Gas austreiben. Das Wasser rieselt als dünner Film über die Füllkörper nach unten, während von unten ein kräftiger Gegenluftstrom eingeblasen wird. Diese physikalische Einwirkung löst die Bindung des im Wasser gelösten Kohlendioxids (CO2), des Schwefelwasserstoffs (H2S) und des Sauerstoffs, führt die Gase oben in die Atmosphäre und das gereinigte Wasser nach unten ab.
- Systemkomponenten
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- Füllkörper für den freien Tropfenfall: Polymerringe im Kolonneninneren, die die Oberflächenspannung des Wassers brechen, es zu einem dünnen Film ausbreiten und den Kontakt zwischen Flüssigkeit und Luft maximieren.
- Gegenluftgebläse mit hohem Volumenstrom: Ein kräftiges Radialgebläse im unteren Teil der Kolonne, das die für das Strippen nötige kinetische Energie liefert.
- Hygienischer Polymerkörper: Ein Reaktor aus PP oder PE, der besonders in der Wasseraufbereitung an der Wasser-Luft-Grenzfläche — wo selbst Edelstahl mit der Zeit oxidiert — Bakterienbildung verhindert und rostfrei bleibt.
- Anwendungen in Branchen weltweit
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- Industrielle Wasseraufbereitung: Austreiben des gelösten Kohlendioxids aus Brunnenwasser vor der Umkehrosmose, was die Standzeit von Membranen und Harzen verlängert.
- Energietechnik und Kesselspeisewasser: Entfernung des Sauerstoffs aus dem Speisewasser industrieller Dampfkessel, womit die Korrosion im Kessel zuverlässig unterbunden wird.
Das Innere einer Entgasungskolonne gehört zu den korrosivsten Umgebungen überhaupt: Sauerstoff, Wasser und aggressive Gase zirkulieren dort ständig. Während innen beschichtete Stahlkolonnen mit der Zeit ihre Beschichtung verlieren und rasch zersetzt werden, sind unsere einteiligen Kolonnen aus PP oder HDPE für Korrosion unerreichbar und brauchen weder Anstrich noch Wartung.
Ist die Gegenluft zu gering, lassen sich die gelösten Gase nicht austreiben; ist sie zu hoch, kommt es zum Fluten, und die Luft reißt das Wasser nach oben mit. Über eine Strömungsberechnung wird die Gebläseleistung exakt proportional zum Wasservolumenstrom und aerodynamisch ausgewogen festgelegt.
Ja. Thermodynamisch nimmt die Löslichkeit der Gase mit steigender Wassertemperatur ab, das Gas löst sich also leichter vom Wasser. Bei warmem Wasser gelingt das Strippen deshalb mit deutlich kürzerer Kontaktzeit und höherem Wirkungsgrad.
Ihre Ingenieurkompetenz in der industriellen Lufttechnik
In einer Industrie, in der Wettbewerb und Umweltauflagen von Jahr zu Jahr strenger werden, sollten Sie nichts dem Zufall überlassen. Für Gaswäscher, die auf die Kapazität Ihrer Anlage ausgelegt sind, mit der richtigen Polymerwahl und einer sauberen Druckverlustanalyse projektiert: sprechen Sie jetzt mit unseren Verfahrensingenieuren.






















